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 Bei uns haben nur "No Names" und "Newcomer" eine Chance!  
Geschrieben von MVK_Gerd am Sonntag, 13. März 2011

Aktuelle News Ein Buchverlag, der  ohne Bestseller-Autoren auskommt und lieber mit unbekannten Autorinnen und Autoren zusammenarbeitet?
Ein Musikverlag, dem die Namen der bekannten Showgrößen weniger wert sind, als die der unbekannten Künstler und Künstlerinnen?
Auch wenn's schwerfallt, das glauben zu können - aber es stimmt tatsächlich!
Wir, der Buch- und Musikverlag Krefeld beweisen es!
Als Mitte der 90er Jahre die erste, 32-seitige Ausgabe von "Jenseits des Irdischen" erschien, konnten die Kommentare dazu nicht unterschiedlicher sein. Angefangen von: "Das gibt doch nie was!" bis zu: "Klasse! Wenigstens mal EINE Zeitschrift, die die unverblümte Wahrheit ans Tageslicht holt!"
Rund 15 Jahre später war aus dem einstigen 32-Seiten-Blättchen zwar mittlerweile eine 6 x jährlich erscheinende, 200-seitige Taschenbuch-Ausgabe gewachsen, die gewiss noch einige Jahre weiter hätte publiziert werden können, aber parallel zur Entwicklung des "Jenseits des Irdischen" mehrten sich auch Anfragen anderer Autoren hinsichtlich Veröffentlichungs-Möglichkeit.
Etliche dazu eingereichter Manuskripte hätten sicherlich ins Konzept der damaligen "Jenseits-Redaktion" gepasst, viele andere jedoch nicht, aber sollten deren Autorinnen und Autoren deshalb die gleichlautente Antwort erhalten, die sie vielleicht schon wiederholt von anderen Verlagen erhalten hatten? Und, wer wie der Herausgeber des "Jenseits des Irdischen" die Enttäuschung kennt, die solcherart Absagen mit sich bringen (siehe: www.Buchdruck-kostenlos.de), der geht dann auch gerne mal unkonventionelle Schritte: Der erste davon hieß: Umfirmierung. Und aus der einstigen Verlagsredaktion Jenseits des Irdischen wurde der Buchverlag Krefeld. Mit Verlagskonzept und auch gleichzeitig Verlagsmoral: Unbekannten Autoren und Autorinnen eine Chance geben, unterstützen, fördern; und zwar - KOSTENLOS!
Und prompt wurden auch zu diesem Projekt erste Stimmen laut: "Das gibt doch nie was!" bis hin zu: "Das geht niemals gut!"
Vier Jahre später belegen über 40 Buchveröffentlichungen, dass "sowas" doch geht!
Irgendwann in diesen vier Jahren kam während einer Messeveranstaltung ein junger Nachwuchskünstler (Sänger) auf den "Hobby-Buchverleger" zu und fragte (unkonventionell): "Kannst du sowas nicht auch für uns unbekannte Musiker machen?"
Bedarf es jetzt noch einer längeren Erklärung, was einen dazu bewegen könnte, nicht nur einen Buchverlag, sondern dazu auch noch einen Musikverlag ins Leben zu rufen?
Es soll aber auch nicht vorenthalten werden, dass der erste Kommentar zum Musikverlag war: "Das gibt doch nie was!"
Die Antwort hierauf erspart sich der Verfasser dieses Beitrages und verweist lediglich auf die beiden Web-Sites:
www.Buchverlag-Krefeld.de und www.Musikverlag-Krefeld.de

Danke für Ihre Aufmerksamkeit
G.K.

Bei uns haben nur "No Names" und "Newcomer" eine Chance!

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